Integrationsberatung in überörtlichen Kanzleien
 
 

"Es muß sich jeder auf jeden verlassen können!"
Erfahrungen aus 300 Kanzleiberatungen auf den Punkt gebracht


   

Das Problem:

wenn auch aller Anfang eines Kanzleizusammenschlusses schwer ist (Vertragswerk, Erscheinung / Marktauftritt, Kompetenzen u.ä.), zeigt die Praxis überdeutlich: es wird so schnell nicht einfacher! Zuviel ist unterschiedlich im Geschäfts- und Organisationsverständnis, im täglichen Ablauf, im Personaleinsatz – und in den Köpfen. Und genau hier setzt unsere Beratung an:

  1. Zunächst schauen wir uns in den Standorten um – gründlich, mit viel Erfahrung aus rd. 300 Kanzleiberatungen und Sensibilität. Bei diesen Standortanalysen geht es nicht um Lob oder Tadel, sondern um die Erarbeitung von Einzel- und Global-maßnahmen, die notwendig sind, um auszugleichen, umzustellen, an-zupassen, kurz: um mehr als die Summe der Kanzleien zu erreichen – denn darum geht es! Im übrigen, wir schauen dabei auch durch die Brille des Mandanten und des Unternehmers.

  2. Der so entstehende Maßnahmenkatalog wird mit Ihnen diskutiert – wiederum gründlich und mit jedem, der sich in das Projekt einbringen möchte. Die Bereitschaft zum Zuhören und Ausgleich, ohne dabei den neutralen Blick für das Ganze zu vernachlässigen, sind "Tugenden", welche wir uns in diesem Projektabschnitt besonders auferlegen.

  3. Da wir wissen, daß Absichtserklärungen auf geduldigem Papier nichts bewirken, lassen wir unmittelbar die Taten folgen: In Workshops wird der Maßnahmenkatalog in Angriff genommen, wobei gleichzeitig unter unserer Anleitung Qualitätsstandards entstehen, welche von allen Büros einzuhalten sind; es muß sich jeder auf jeden verlassen können. Das Ergebnis sind Dokumentationen (Kanzleihandbücher), wobei die eigentliche "Wertschöpfung" im Weg dorthin zu sehen ist.

  4. Die Umstellung auf Neues erfolgt bekanntlich im Kopf. Und genau dies wird mit qualifizierten Workshops erreicht. Von der Einsicht bis zur Umsetzung ist es nämlich nicht weit, wenn auch personelle, finanzielle oder räumliche Einschränkungen Zeit und Konsequenz erfordern.

  5. Der Startschuß für die Inbetriebnahme bedeutet nicht gleichzeitig unseren Abgang. Wir betreuen, beobachten, helfen und bessern zusammen mit den Betroffenen da nach, wo wir klüger geworden sind. Dann allerdings kehren wir Ihnen den Rücken zu. Und kommen, wenn Sie dies wünschen, zum Audit zurück. Besser werden, lautet die Devise.

    Ihr nächster Schritt:

    Schreiben Sie uns oder rufen Sie an. Nehmen Sie in Anspruch, was Ihnen ein Berater schuldig ist: lassen Sie sich informieren!

 

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